Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit

 
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"LASST UNS AUFSTEHEN UND KÄMPFEN FÜR UNSER RECHT"

Der Bezug zur Region, der Kontakt zu den Menschen, das Vertraut sein mit den Sorgen und Nöten, ist für mich genauso Voraussetzung, wie die Kenntnis um die Zusammenhänge auf nationaler und internationaler Ebene, um als Vertreterin in Mainz gut zu sein und die Politik in Rheinland-Pfalz erfolgreich zu gestalten

Bei sehr vielen Gesprächen in den letzten Wochen mit den Menschen hier im Kreis Birkenfeld sind mir zwei Dinge besonders aufgefallen:
Kaum jemand hat die Standpunkte von CDU oder SPD mir gegenüber verteidigt. Wenn diese Parteien trotzdem gewählt werden, so geschieht dies häufig mit dem Argument "weil wir das schon immer gemacht haben".
Nur, seit der Schröder-Ära steht lediglich auf der Verpackung noch SPD!
Sozialdemokratische Inhalte und Unterschiede zu CDU und FDP sind aber nur noch schwerlich auszumachen


 


Hunderttausende von SPD-Mitgliedern haben dies erkannt und deshalb in den letzten Jahren die SPD verlassen: Sie wollten die neoliberale SPD-Politik nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren
(" Wenn man Maßnahmen von oben an der Basis nicht mehr erklären kann und der soziale Aspekt verloren geht, ist Schluss" - so die Aussage eines langjährigen SPD-Mitgliedes). Viele wurden Mitglied in der WASG oder der Linkspartei, weil sie nur noch hier die Interessen der Rentner, Arbeitnehmer und Arbeitslosen, der sogenannten "kleinen Leute" vertreten und für deren Rechte kämpfen können.
Auch in Zukunft ist davon auszugehen, dass die SPD, außer bei Wahlver-sprechen, weiter eine Politik g e g e n die Menschen machen wird.


Ich trete als Kandidatin der WASG an, um eine Politik f ü r die Menschen zu machen.
Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit sind für mich keine leeren Worthülsen!


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Aktualisiert: 22.02.2006
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