Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit

 
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"LASST UNS AUFSTEHEN UND KÄMPFEN FÜR UNSER RECHT"

Wer etwas ändern will, muss sich einbringen. Viele Menschen aber haben resigniert und wollen von Politik nichts mehr hören..
Bei den vielen gebrochenen Wahlversprechen der letzten Jahre ist dies durchaus verständlich.
Jüngstes Beispiel ist die Mehrwertsteuer-Lüge der SPD.
Im Bundestagswahlkampf lehnte SPD-Ministerpräsident Kurt Beck noch "konsequent" ab. Nach der Wahl wurde unter Becks Federführung in den Koalitionsverhandlungen trotzdem die Erhöhung der Mwst. beschlossen.


Und wenn ich sehe, dass Arbeitslose von Regierungspolitikern pauschal als Kriminelle abgestempelt werden, ein CDU-Landesschatzmeister, der das Land und damit uns alle betrogen und geschädigt hat , aber quasi ungestraft davon kommt (die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen), aus fehlendem Unrechtsbewusstein von Böhr weiterhin gefördert wurde und erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit seine Ämter niederlegen musste - dann kann ich nur sagen, dass ich diese Politikverdrossenheit und die Wut sehr gut verstehen kann.

 


Nicht zu wählen ist aber der falsche Weg! Tatsache ist, dass jede nicht abgegebene Stimme automatisch auf die Parteien verteilt wird. Das heißt: SPD und CDU profitieren am meisten davon!

Wenn Sie dies nicht wollen, dann bitte ich Sie zur Wahl zu gehen und um Ihre Stimmen für die WASG und für mich.

Die Entscheidungen, die in Mainz getroffen werden, betreffen jeden von uns; jede und jeden Einzelnen, sehr direkt und sehr konkret.

Ich will den Menschen Mut machen aufzustehen und zu kämpfen - für ihr Recht.

Das Recht auf ein sorgenfreies und friedvolles Leben!

Ihre
Tanja Krauth

 


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Aktualisiert: 22.02.2006
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