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Etwa sechs Millionen Menschen - überwiegend Frauen -
arbeiten in Deutschland im
Niedriglohnbereich. Von dem Lohn, den sie bekommen, können
sie oft nicht leben. Und
durch die Hartz-IV-Gesetze werden Erwerbslose gezwungen,
zu Armutslöhnen zu
arbeiten, bis zu 30 Prozent unter Tarif. Leiharbeitsfirmen
und Outsourcing tun das
ihrige, um die Löhne und Gehälter in
die Zange zu nehmen. Diese Entwicklung wollen
WASG und Linkspartei stoppen und im Bundestag
mit ihrer Fraktion DIE LINKE. eine
parlamentarische Initiative einbringen. Für
einen gesetzlichen Mindestlohn. Weil Arbeit
nicht arm machen darf und weil der Mensch von seiner
Arbeit anständig leben muss, ist
ein gesetzlicher Mindestlohn notwendig. So wie bei
unseren Nachbarn.
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