Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit

 
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  Ohne gesetzlichen Druck - also Druck "von unten" - wird es keinen gesetzlichen
  Mindestlohn geben. Deshalb unterstützen WASG und Linkspartei die parlamentarische
  Initiative für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8 Euro pro Stunde
  außerparlamentarisch durch Aktionen und Veranstaltungen ihrer Parteimitglieder.
  Auch die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Gewerkschaft Nahrung, Genuss,     Gaststätten (NGG) haben ihrerseits Anfang März mit einer Mindestlohnkampagne
  begonnen.
  Mit ihnen als Bündnispartner sind Voraussetzungen geschaffen, um die parlamentarische
  Auseinandersetzung um einen Mindestlohn außerparlamentarisch zu flankieren.

  Vor Ort sollen "Mindestlohn-Bündnisse" geschmiedet werden.

 
Aktualisiert: 18.09.2006
© RAB 2006