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Ohne gesetzlichen Druck - also Druck "von unten"
- wird es keinen gesetzlichen
Mindestlohn geben. Deshalb unterstützen WASG und Linkspartei
die parlamentarische
Initiative für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens
8 Euro pro Stunde
außerparlamentarisch durch Aktionen und Veranstaltungen
ihrer Parteimitglieder.
Auch die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Gewerkschaft
Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) haben ihrerseits
Anfang März mit einer Mindestlohnkampagne
begonnen.
Mit ihnen als Bündnispartner sind Voraussetzungen geschaffen,
um die parlamentarische
Auseinandersetzung um einen Mindestlohn außerparlamentarisch
zu flankieren.
Vor Ort sollen "Mindestlohn-Bündnisse" geschmiedet
werden.
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