Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit

 
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 22.03.2008 -Ostermarsch in Wiesbaden
  
 Hans Ripper von der DFG-VK Gruppe Mainz hatte als Redner (kompletter Text hier)
 bereits auf dem  Bahnhofvorplatz darauf hingewiesen, dass im Weißbuch der Bundeswehr  das Wort  "humanitäre Hilfe" nicht vorkomme. Wenigstens dort wären sie ehrlich.
 Soldaten seien zum Kämpfen da.
 Auch zum Sterben!
 Erschreckend sei auch, so Ripper, dass die Bundeswehr immer offensiver um Rekruten
 für den Krieg werbe. Sie zeige Präsenz auf Messen, Märkten und Volksfesten, dränge
 mit ihren Positionen in die Schulen und nicht zuletzt versuche sie, aus der beruflichen  Perspektivlosigkeit und der sozialen Zwangslage vieler jugendlicher Erwerbsloser Kapital
 zu schlagen.

 

 Hier geht es zu unserer Presse-Info "Kriegsgegner vor US-Kaserne in Baumholder"
 Unsere Link-Sammlung "Courage to resist - warum US-Soldaten Nein sagen!"
 Im Titeltbericht der Jungen Welt "Von der Pfalz in den Krieg" kommt T. Krauth zu Wort.

 
Aktualisiert: 29.03.2008
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