Einige Aktivitäten des KV Birkenfeld aus dem Jahr 2006
20.12.06 Aktion vor der Arbeitsagentur in Idar-Oberstein
Tanja Krauth und Aktivisten des WASG-Kreisverbandes Birkenfeld verteilten
vor der Arbeitsagentur Einweg-Rasierer und Seife und machten Kurt Becks
"Agenda Waschen und Rasieren" bekannt. Becks Spruch "Wenn
sie sich waschen und rasieren haben sie in drei Wochen einen Job!"
empfanden fast ausnahmelos alle Angesprochenen als üble Beleidigung.
Allerdings stieß auch die von den Medien verbreitete Unwilligkeit
des Arbeitslosen,die durch Becks Verbindungen medienwirksam zustande gekommenen
Jobangebote (über die Qualität und Ernsthaftigkeit dieser Angebote
könnte man natürlich auch diskutieren) offenbar abzulehnen,
auf große Unverständnis und Empörung. Es wurde befürchtet,
dass verantwortungslose Politiker dies als Vorwand für eine neue
Hetzjagd auf Hartz-IV-Opfer und Arbeitslose allgemein missbrauchen könnten.
Gleichwohl ändert dies aber nichts an der Aufforderung der WASG
an Beck, sich bei den Arbeitslosen zu entschuldigen, und in Zukunft Beleidigungen
der von ihm durch Hartz-IV mitverursachten Unterschicht zu unterlassen!
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16.12.06 Unrasierter Chef der ehemaligen Arbeitnehmerpartei SPD gibt
Hygienetips an die von ihm entdeckte Unterschicht.
Mit seiner Aussage gegenüber einem arbeitslosen Mann auf dem Wiesbadener
Weihnachtsmarkt: "Wenn sie sich waschen und rasieren haben sie in
drei Wochen einen Job." schiebt SPD-Chef Kurt Beck die Schuld an
ihrer Arbeitslosigkeit den Arbeitslosen in die Schuhe - und zeigt, dass
er von der Realität auf dem Arbeitsmarkt erschreckend wenig Ahnung
hat.
Dass der Arbeitslose (dem wir den Job natürlich gönnen) dann,
vermutlich aus reinen Werbezwecken, von mehreren Firmenbossen (die täglich
viele ähnliche Bewerbungen auf dem Tisch haben) Jobangebote bekommt,
ist ein anderes Thema, über das es sich nachzudenken lohnt.
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Zur
Presse-Info MDB Ulrich
01.12.06 Verwechselt MDB Körper Ursache und Wirkung?
SPD Körper will laut einer Presseinfo Mittel für den Kampf gegen
Rechts bereitstellen und lobt das von ihm mitausgehandelte neue Bleiberecht.
Für seine Sicht der Dinge können wir nichts - dafür, dass
wir die Inhalte für die Öffentlichkeit vom Kopf auf die Füße
stellen, aber schon.
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11.11.06 Programmkonferenz von WASG und Linkspartei.PDS aus RLP und
Ba-Wü In Mannheim wurden die Gründungs-dokumente und der Parteibildungsprozess
zur neuen gemeinsamen Partei auf regionaler Ebene zur Diskussion gestellt.
Tanja Krauth erinnerte in ihrer Rede daran, dass das Projekt Parteientwicklung
nicht "von oben herab" verordnet werden könne. Man
müsse sich vielmehr an den Vorstellungen der Parteibasis orientieren
und auch Vorbehalte und Ängste in beiden Parteien sehr ernst nehmen.
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05.11.06 T. Krauth ist stellvertretende Landesvorsitzende der WASG
Auf dem außerordentlichen Landesparteitag der WASG Rheinland-Pfalz
wurde am 05.11.06 in Weitersweiler bereits im ersten Wahlgang mit absoluter
Mehrheit Tanja Krauth zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden der WASG
Rheinland-Pfalz gewählt.
03.11.06 Beck-Regierung missachtet Kirchenasyl
Mit Abscheu und Empörung nehmen wir die Verstrickung von Kurt Beck
(SPD) in den Abschiebe-Skandal von Koblenz zur Kenntnis. Mit welchem Recht
können SPD-Politiker sich noch "sozial" nennen, wenn sie
unter Verletzung der UN-Kinder-Konvention sogar minderjährige Kinder
abschieben???
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externe Links zum Thema: MDB_UlrichBistum_TrierPfarrgemeindeBleiberechtLinkspartei-Presse
02.11.06 Gründung des Ortsverbandes Idar-Oberstein steht bevor Auf der Kreismitgliederversammlung vom 02.11.06 wurde der Vorstand
einstimmig damit beauftragt die Gründung des Ortsverbandes Idar-Oberstein
zügig vorzubereiten. Damit könne die starke Idar-Obersteiner
Gruppe noch gezielter auf lokale Themen eingehen.
Andre Thiessen referierte über "Die Hintermänner in der
Politik". Danach wurde von Zuhörern bezweifelt dass Deutschland
überhaupt noch eine Demokratie sei.
Durch den anhaltenden Mitgliederzuwachs konnte mit Tobias Spiess ein weiterer
Landesparteitagsdelegierter nachgewählt werden.
02.11.06 Gründung der "AG Politische Bildung" Birkenfeld
Am 02.11.06 wurde im Kreisverband Birkenfeld offiziell die AG Politische
Bildung gegründet.
Damit sollen die Teilnehmenden
- befähigt werden Konflikte in ihrem Alltag auszutragen (und zu gewinnen),
- sich an Diskussionen über Ziele, Inhalte und Strategien ihrer politischen
Organisationen aktiv zu beteiligen und somit die Demokratie zu fördern,
- Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt bekommen, die sie in vielen
sozialen Situationen wie nicht zuletzt der Tätigkeit am Arbeitsplatz
stärkt.
Die Ansprechpartner der AG Politische Bildung im KV Birkenfeld sind vorerst
Michael Knies und André Thiessen.
28.10.06 Kurt Beck kam nach Idar-Oberstein-SPD-Basis blieb zu Hause Zur Wahlkampf-Veranstaltung mit Kurt Beck, der dem SPD-Oberbürgermeister-kandidaten
Bruno Zimmer Profil geben sollte, kamen am Samstag, 28.Oktober nur wenige
Zuhörer auf den Idar-Obersteiner Marktplatz.
Diese geringe Zahl bestand dann noch zum weitaus größten Teil
aus SPD-Mandatsträgern und -Funktionären (MDB Körper, MDL
Noss, Landrat Redmer usw.) samt Gefolge, sowie prominenten Zuhörern
von anderen Parteien.
Tanja Krauth und ihre Mitstreiter von der WASG verteilten Info-Material,
machten mit dem Plakat "NEIN zur Abzocke der großen Koalition"
ihre Meinung zum kaum beachteten Besuch des SPD-Minister-präsidenten
bekannt und kamen mit den wenigen "normalen" Zuschauern schnell
ins Gespräch.
Die SPD-Basis hingegen blieb an diesem Tag zu Hause und zeigte kein Interesse.
Auch ein lokal sehr beliebter Mundartbarde konnte als Lockvogel im Vorspann
der Veranstaltung die Menschen nicht zum Verweilen und Zuhören verführen.
Ein klassisches Eigentor also für den SPD-Oberbürger-meister-kandidaten
Bruno Zimmer, der auch in seiner Vorstellungsrede recht blass blieb und
in keiner Weise überzeugen konnte.
Was man von den Wahlversprechen von SPD-Politikern zu halten hat wissen
inzwischen offensichtlich immer mehr Bürgerinnen und Bürger.
Insgesamt eine recht peinliche Vorstellung.
Wahl I-O:
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21.10.06 Über 20.000 Demonstranten gegen Sozialraubpolitik der
Bundes-regierung in Frankfurt Gemeinsam mit den anderen linken Kräften im Kreis beteiligte
sich auch der WASG-Kreisverband Birkenfeld mit vielen Mitgliedern und
Sympathisanten an der DGB-Großdemo gegen Sozialabbau in Frankfurt.
Bundesweit protestierten über 220.000 Menschen (laut DGB-Chef Sommer
"aus der Mitte der Gesellschaft"). WASG und Linkspartei.PDS
waren auf allen Kundgebungen mit Ständen, Fahnen und Plakaten vertreten.
17.10.06 ['solid]-Internetseite speziell für Jugendliche im Kreis
Birkenfeld Die linke Vernetzung im Kreis Birkenfeld geht weiter!
Als Ansprechpartner für ['solid], den offenen unabhängigen Linkspartei-nahen
Jugend-Verband, wird Tobias Spiess im Internet unter www.solid-birkenfeld.de
zukünftig zielgruppen-spezifische Inhalte speziell für linke,
alternative und politisch interessierte Jugendliche im Kreis Birkenfeld
zur Verfügung stellen.
['solid] als partei-naher, und WASGeht als Wasg-interner Jugend-Verband
sind keine Konkurrenz. Sie haben unterschiedliche Aufgaben und ergänzen
sich.
externe Links
zu solid-birkenfeld
und zu WASGeht-rlp
14.10.06 Infostand in Idar-Oberstein zum Mindestlohn-Aktionstag Durch das überaus große Interesse der Besucher des WASG-Infostandes
zum Aktionstag Mindestlohn waren die gemeinsam von den linken Kräften
im Kreis Birkenfeld erstellten rund 300 Flugblätter schnell vergriffen.
Die anderen Informationsmaterialien und die Unterstützung des DGB-Aufrufes
zur Großdemonstration gegen Sozialabbau in Frankfurt fanden ebenfalls
erfreulich großen Zuspruch.
WASG-Kreisvorsitzende Tanja Krauth und ihre Mitstreiter konnten viele
interessante Gespräche führen.
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07.10.06 Tanja Krauth wird als Bundesparteitagsdelegierte gewählt Am Wochenende konnten auf insgesamt 5 Regionsmitgliederversammlungen
die rund 800 rheinland-pfälzischen WASG-Mitglieder ihre 19 Bundesparteitags-delegierten
wählen.
Auf der Regionsmitgliederversammlung Rheinhessen, an der Mitglieder der
WASG-Kreisverbände Rhein-Hunsrück, Mainz, Mainz-Bingen, Alzey-Worms,
Bad Kreuznach und Birkenfeld teilnahmen, wurde Tanja Krauth bereits im
ersten Wahlgang mit großer Mehrheit als eine von drei ordentlichen
Bundesparteitags-Delegierten gewählt.
In ihrer Vorstellungsrede versprach sie sich dafür einzusetzen, dass
bei der bevorstehenden Fusion mit der Linkspartei keiner der beiden Partner
das Gefühl haben dürfe dadurch einen Verlust zu erleiden und
sich dem jeweils anderen unterordnen zu müssen. Sie sagte auch, dass
sie den Begriff "Basisdemokratie" sehr ernst nehme und sie sich
als Vertreterin ihrer Wähler in den beteiligten Kreisverbänden
sehen würde.
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27.09.06 Mindestlohnveranstaltung mit Gewerkschaftssekretär der
NGG
H. Gobrecht Klaus Ternis von der AL, Dieter Gottlieb von der DKP, Tobias Spiess
von der Linkspartei.PDS und Tanja Krauth von der WASG hatten als Ansprechpartner
für die jeweiligen Gruppen und Parteien zu der gemeinsamen Veranstaltung
der Linken im Kreis Birkenfeld unter dem Titel "Mindestlohn - statt
arm trotz Arbeit" eingeladen. Referent Horst Gobrecht, Landesbezirkssekretär
der NGG Hessen/ Rhl.Pfalz/ Saar, freute sich über das große
Interesse im fast vollständig gefüllten Raum des Naturfreundehauses
in Idar-Oberstein. Presse-InfoBildergalerie
05.09.06 Stand zu 8 € Mindestlohn
auf dem Birkenfelder Prämienmarkt Der WASG-Kreisverband Birkenfeld beteiligte sich am Dienstag,05.09.06
mit einem ganztägigen Info-Stand auf dem Birkenfelder Prämienmarkt
an der Mindestlohnkampagne von WASG und Linkspartei.PDS. Auch andere Info-materialien
wurden verteilt.Ebenfalls lagen Unterschriften-Listen aus mit denen gegen
die Privatisierung der Bahn und gegen den beabsichtigten verschärften
Zugang zu Sozialgerichten und zur Erlangung von Prozesskostenbeihilfe
protestiert wurde.
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04.09.06 Kommunaler Frühschoppen auf dem Birkenfelder Prämienmarkt Gut gelaunte WASG-Mitglieder und Unterstützer nahmen am "Bürgertreff"
im Festzelt teil - und sorgten für reichlich Gesprächsstoff!
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17.08.06 Mitglieder spenden für JUZ Auf Anregung unseres Mitgliedes Tobias Spiess spendeten unsere Mitglieder
und der Bundestagsabgeordnete Alexander Ulrich über 100,-Euro für
das in Not geratene Idar-Obersteiner Jugendzentrum JUZ "Depot".
Tanja Krauth übergab 2 Tage später im JUZ den Betrag.
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Nachtrag: Auch hier reagierte die SPD auf die von der WASG ausgegangene Initiative
mit überaus hektischem Aktionismus. Sowohl Bundestags- als auch Landtags-abgeordneter
pilgerten zum JUZ obwohl sie vorher offenbar auf ein Hilfeersuchen des
JUZ wochenlang nicht reagiert hatten. Den Landtagsabgeordneten auf einem
Foto bei der Spendenübergabe in genau der gleichen Pose wie Wochen
vorher unsere WASG-Kreisvorsitzende zu sehen erzeugt schon einen starken
Schmunzeleffekt!
15.08.06 Kreismitgliederversammlung Auf unserer Kreismitgliederversammlung wurde ein zusätzlicher
Parteitagsdelegierter gewählt und eine eigene Kreissatzung beschlossen.
Der rheinland-pfälzische WASG-Landesvorsitzende und Bundestags-abgeordnete
der Linksfraktion, Alexander Ulrich. hielt einen Vortrag zu "Die
Großen koalieren - die Kleinen zahlen die Zeche". Zur Presse-Info
25.07.06 Postfiliale Birkenfeld:
In der Kreisstadt Birkenfeld soll die Postfiliale geschlossen und statt
dessen eine Agentur mit deren Aufgaben betraut werden.
Auf Bitte des Kreisverbandes schrieb Alexander Ulrich einen Brief an den
Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post und setzte sich darin für
die Beibehaltung der Post-Filiale in der Kreisstadt Birkenfeld ein.
Unsere umfassende Presse-Info
wurde von der "Nahe-Zeitung" beinahe wortgenau und vom "Wochenspiegel"
sinngemäß gedruckt.
Vom wohl spd-nahen "Birkenfelder Anzeiger" (Linus Wittich Gruppe)
werden wir seit Frühjahr 2006 allerdings konsequent totgeschwiegen.
Nachtrag: War vor unserem Beitrag das Interesse an der Erhaltung der Postfiliale
aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden, so überboten
sich nach unserer Presse-Info SPD und CDU wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen
in überaus hektischen Beteuerungen darin, dass sich selbstverständlich
auch ihre Bundestags-abgeordneten mit Briefen u.s.w. an den Vorstand der
Post gewand hätten.
14.06.06 Schwimmbad Idar-Oberstein Teilnahme an Infoveranstaltung der Stadtverwaltung Idar-Oberstein
zur Schwimmbadfrage im Stadttheater:
Im Stadttheater von Idar-Oberstein stellte die Stadtverwaltung im Rahmen
einer Bürgerversammlung die zwei Alternativen für das neue Idar-Obersteiner
Schwimmbad vor.
Einige Nicht-WASG-Mitglieder, die auch Mitglieder der "Fördergemeinschaft
Kammerwoog" sind haben uns im Wahlkampf sehr aktiv geholfen. WASG-Mitglieder
bekundeten ihre Unterstützung für den von der Fördergemeinschaft
gewünschten Standort und boten ihre Mithilfe für den Fall einer
Unterschriftensammlungsaktion an. Allerdings haben wir auch Verständnis
dafür, dass Menschen aus z.B. Nahbollenbach wegen der räumlichen
Nähe den Standort "Nahetal" vorziehen. Kein Verständnis
haben wir aber dafür, dass CDU und SPD in dieser wichtigen und teueren
Frage eine Bürgerbefragung ablehnen! Hier attestieren wir den Verantwortlichen
ein besonders ausgeprägtes mangelndes Demokratie-verständnis.
Wir hoffen, dass es noch eine Möglichkeit gibt das Kammerwoog-Bad
zu retten.
Nach dem Fiasko beim Staden-Bad ist das Vertrauen in die Kompetenz der
Stadtverwaltung ein funktionierendes Schwimmbad planen zu lassen doch
sehr gering. Idar-Oberstein kann gar nicht genug Schwimmbäder haben.
Vielleicht ist dann ja mindestens eins davon auch im Sommer mal geöffnet!
13.06.06 DGB-Infoveranstaltung zu Hartz IV
An dem vom DGB-Kreisverband Birkenfeld in Idar-Oberstein veranstalteten
Informations-und Meinungsaustausch über die Arbeit der ARGE unter
dem Titel "Ein Jahr Arbeitslosengeld II - Hartz IV und die Folgen"
nahmen neben dem Geschäftsführer der ARGE des Landkreis Birkenfelds
auch WASG-Mitglieder teil. Die Anwesenden äußerten viel Unzufriedenheit
über das Gesetz und dessen Durchführung. (...mehr)
08.05.06 Spielplatz "Vor der Sielbach"
Die Stadt Birkenfeld plante einen Kinderspielplatz zu verkaufen und es
einem privaten Investor zu ermöglichen auf dem Gelände stattdessen
ein Wohngebäude zu errichten.
Tanja Krauth wurde von Anwohnern um Hilfe gebeten und machte sich vor
Ort im Gespräch mit den Betroffenen ein Bild von der Sachlage.
Nach Besichtigung des Geländes "vor der Sielbach" und nach
Einsicht des Änderungsbeschlusses und der Planentwurfsunterlagen
gab sie eine schriftliche Stellungnahme ab in der sie das Vorhaben scharf
kritisierte.
Durch die Bebauung des Platzes wäre ein Ausweichen der Kinder und
Jugendlichen auf die vielbefahrene Hauptdurchfahrts-Strasse unumgänglich
und die Unfallgefahr sehr hoch.
Sie nannte das Vorhaben "nicht akzeptabel" und "verantwortungslos".
Vermutlich durch das nun plötzlich vorhandene "öffentliche
Interesse" (wir hatten schon Aktionen geplant) wurde der Versuch
von der Stadtverwaltung mittlerweile aufgegeben.
Nachtrag: Interessanterweise versuchte sich die SPD Mitte August als "Anwalt
der kleinen Leute" anzubiedern und schrieb sich in einem Leserbrief
das Verdienst um die Rettung des Spielplatzes zu. In einem anderen Fall,
wo sie auch als Spielplatzretter auftrat, wies die CDU in einem darauf
folgenden Leserbrief darauf hin, dass die SPD im Stadtrat den Beschluss
den Platz zu verkaufen mitgetragen habe.
Deshalb haben wir im Rahmen unseres Leserbriefes zu einem anderen Thema
auch den Beitrag von Tanja Krauth erwähnt.
Zum
Leserbrief (Passage ist am Schluß)
01.05.06 DGB-Veranstaltung in I-O. WASG-Mitglieder besuchten die DGB- Veranstaltung zum 1.Mai in Idar-Oberstein
Im Vortrag des DGB-Redners waren viele WASG-Positionen erkennbar.
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15.04.06 Hunsrücker Ostermarsch Von den am Ostermarsch 2006 am Flughafen Hahn teilnehmenden WASGlern
kamen die meisten aus dem Kreisverband Birkenfeld. Nach vielen Jahren
wurde wieder zu einem Ostermarsch überregional aufgerufen. Anlass
waren die bekannt gewordenen US-Truppentransporte in und aus dem Irak
sowie der Golfregion, die über den Zivilflughafen Hahn im Hunsrück
ebenso abgewickelt werden wie Frachtflüge mit militärischer
Ausrüstung.
Hauptredner auf der diesjährigen Veranstaltung war MDB Alexander
Ulrich. mehr...(externer
Link)
Birkenfelder Tafel:
Tanja Krauth setzt die bereits im Wahlkampf begonnene Mitarbeit bei der
"Birkenfelder Tafel", die Essen an Bedürftige (viele Hartz-IV-Opfer)
ausgibt, auch über das Ende des Wahlkampfes hinaus im wöchentlichen
Wechsel fort und zeigt so, dass dies nicht nur ein "Wahlkampf-Gag"
war.