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Presse-Informationen

WASG Landtagskandidatin Tanja Krauth in Heimbach/Nahe

07.02.2006

Die Direktkandidatin Tanja Krauth informierte sich bei einem Treffen mit Ortsbürgermeister Bernd Alsfasser über die Ortsgemeinde Heimbach/Nahe, die mit ihren 1334 Einwohnern die zweitgrößte Landgemeinde im Kreis Birkenfeld ist.

Über ein reges Vereinsleben, der Vereinsgemeinschaft gehören immerhin 17 Vereine an, konnte berichtet werden.

Bei ausführlichen Gesprächen über kommunalpolitische Themen konnte sich die WASG-Direktkandidatin ein Bild und somit einen guten Überblick über die derzeitige Situation der Gemeinde Heimbach machen.

Bernd Alsfasser bemängelte, daß die Kommunen Neubaugebiete schaffen sollen, daß aber andererseits durch den Wegfall der Eigenheimzulage immer weniger Bürger bauen würden. Neubaugebiete werden erschlossen und die Gemeinde bleibe „darauf sitzen“.


(Foto:T.Mihalik)

Die demografische Entwicklung wurde ebenfalls angesprochen.
Immer mehr junge Menschen, so der Ortsbürgermeister, ziehen aus beruflichen Gründen in andere Städte, da nicht genügend Arbeit in der Region vorhanden ist. Was wiederum bedeutet, daß hierdurch weniger Steuereinnahmen für die Gemeinden zur Verfügung stehen.
Ortskerne sterben aus.
Und die jungen Leute, die im Ort Häuser kaufen und diese auf eigene Kosten umbauen und renovieren würden, sollten nach Ansicht von Bernd Alsfasser Zuschüsse vom Staat für diverse Umbaumaßnahmen erhalten.

 

 

 

 

 

 


Ein weiteres Thema war die Zahl der Einschulungen in diesem bzw. in den kommenden Jahren.
Im Jahr 2006 werden in Heimbach/Nahe 12 Kinder eingeschult. 2007 werden es 15 Kinder sein, im Jahr 2011 allerdings nur noch 3 Schulkinder.


(Foto:T.Mihalik)

Ebenfalls bemängelt wurde die negative Entwicklung im Öffentlichen Personennahverkehr. Mittlerweile fahren Samstags keine Busse mehr nach Baumholder!
Der Bahnhof, einzige Bahnstation in der Verbandsgemeinde Baumholder, würde immer weniger angefahren. Zudem sei die Straßenzufahrt dahin seit Jahren in einem sehr schlechten Zustand.

Tanja Krauth erfuhr, dass die durch Heimbach führende L 169 sehr stark vom Schwerlastverkehr frequentiert wird.
Dadurch ergibt sich nicht nur eine geringere Wohnqualität für die Anwohner. Wenn man bedenkt, daß unter anderem die Bürgersteige teilweise nur 80 cm breit sind ist auch die Sicherheit von Schulkindern in hohem Maße gefährdet!

Die Lösung, so Bernd Alsfasser, wäre eine Sperrung der Ortsdurchfahrt für LKW über 7,5 Tonnen und eine Anbindung über die Autobahn A 62.

Hier in Heimbach, wie in anderen Ortsgemeinden auch, wurde das Mehrzweckgebäude ausschließlich in Eigenleistung erstellt.

Tanja Krauth bedankt sich bei Bernd Alsfasser für die aufschlussreichen Einblicke in die Gemeindearbeit.

T. Krauth/RAB (WASG-KV Birkenfeld)

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Aktualisiert: 02.10.2006
© RAB 2006