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Presse-Informationen

WASG bedankt sich beim Wochenspiegel

01.04.2006

Die WASG-Direktkandidatin und Vorsitzende des Kreisverbandes Birkenfeld, Tanja Krauth, bedankt sich ausdrücklich beim "Idar-Obersteiner Wochespiegel" für die überaus faire und umfassende Berichterstattung während des Wahlkampfes. Die Leser des "Wochenspiegels" wären, was leider keine Selbstverständlichkeit sei, so Krauth, parteiunabhängig gut informiert worden.

Sie kritisierte nochmals die für die WASG ungünstige Faltung der Wahlzettel ("ich habe am Wahlsonntag telefonisch erfahren, daß viele WählerInnen in ganz Rheinland-Pfalz die WASG nicht auf dem Stimmzettel gefunden haben").

Dass die WASG im Land im ersten Anlauf die 5-Prozent-Hürde nicht nehmen konnte führt Krauth aber vor allem auf den "Beck-Bonus" und die erneut gestiegene Zahl der politikverdrossenen Nichtwähler zurück. "Ich gehe nicht mehr wählen. Ich habe von der Politik die Schnauze voll. Die da oben machen ja doch was sie wollen, die kleinen Leute interessieren die überhaupt nicht", war eine leider sehr oft zu hörende Antwort im Gespräch mit den Bürgern des Landkreises.

Das von der WASG im Landkreis Birkenfeld aus dem Stand erreichte fünft-beste Ergebnis von 51 rheinland-pfälzischen Wahlkreisen sowohl bei den Erststimmen ( 4,6 %) als auch bei den Zweitstimmen (4,1 %) zeige, dass das Potenzial und die Notwendigkeit für die erst seit einem Jahr existierende neue Partei im Kreis vorhanden sei, und verpflichte den von den Wählern gewährten Vertrauens-vorschuss nicht zu verspielen.


 

 

 

 


Krauth: " Ich danke allen, die die WASG und mich gewählt haben und stehe zu meinem Wort! Auch nach der Wahl werde ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für die von den anderen Parteien vergessenen und ignorierten Menschen einsetzen!".

Positiv bewertete die WASG-Vorsitzende, dass man sowohl die kommunalpolitisch gut verankerte FWG als aber auch die Grünen im Landkreis Birkenfeld teils deutlich in der Wählergunst überholen konnte. Dies zeige, dass man nicht nur für von ihrer Partei enttäuschte ehemalige SPD-Wähler sondern auch für Sympathisanten der Umweltpartei eine wählbare Alternative geworden wäre.

Tanja Krauth, die auch Mitglied im WASG-Landesrat ist, sieht den Kreisverband personell sehr gut aufgestellt um nach praktisch einem Jahr Dauerwahlkampf nun neue Ziele in Angriff zu nehmen. Demnächst werde man wohl über die Gründung von Ortsverbänden nachdenken müssen.

RAB (WASG-KV Birkenfeld)

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Aktualisiert: 19.08.2006
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