Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit

 
 Startseite           
 Über  mich         
 Ziele                  
 Aktuell                 
 Termine              
 PolitischeThemen
 Kolumne             
 Presse               
 Fotogalerie         
 Spenden            
 Links                 
 Kontakt              
 
 Impressum             

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Presse-Informationen

Leserbrief zu einem Fall von purem SPD-Zynismus

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, mein nachstehender Leserbrief bezieht sich auf den Artikel "Der Abgeordnete kam nicht mit leeren Händen" auf der Birkenfeld-Seite in der Nahe-Zeitung vom 26.08.06.


Bericht in der Nahe-Zeitung vom 26.08.06.
"Der Abgeordnete kam nicht mit leeren Händen" - Noss beschenkt Kinder der Stadtranderholung auf Burg Birkenfeld

Dass rund 60 Kinder an der diesjährigen Stadtranderholung auf Burg Birkenfeld teilnehmen konnten ist sicherlich zu begrüßen. Grundsätzlich ist auch gegen Geschenke für diese Kinder nichts einzuwenden.

Wenn aber ein SPD-Landtagsabgeordneter bei einem Besuch Kindern, die an der Stadtranderholung auf Burg Birkenfeld teilnehmen, Bälle schenkt und sich dann dafür in den Medien feiern lässt,darf nicht unerwähnt bleiben, dass er als Mitglied einer Partei die Hartz-IV initiiert hat und dauernd weiter verschärft Mitverantwortung dafür trägt, dass möglicherweise genau die Eltern dieser Kinder als Hartz-IV-Opfer nicht mehr genug zu essen haben, und den Kindern erst recht keine Bälle mehr kaufen können! Unter diesem Gesichtspunkt ist eine solche Handlungsweise an Zynismus wohl nicht mehr zu überbieten.

 

 

 

 

 


Die gleiche "Tätern-spielen-Helfer-der-Opfer"-Masche spielt die Kreis-SPD auch beim Spielplatz "in der Sielbach" in Birkenfeld, wo sie sich plötzlich medienwirksam als Retter dieses Spielplatzes anbiedert, wobei doch spätestens seit Herrn von der Selles Leserbrief jeder darüber informiert ist, dass die SPD genau diesem Verkauf zugestimmt hat.

Übrigens, Tanja Krauth , die WASG-Kreisvorsitzende, gab bereits am 08. Mai nach einer Ortsbesichtigung und Gesprächen mit den Anwohnern eine schriftliche Stellungnahme ab in der sie das Vorhaben des Stadtrates scharf kritisierte.

Durch die Bebauung des Platzes wäre ein Ausweichen der Kinder und Jugendlichen auf die vielfrequentierte Hauptdurchfahrts-Strasse unumgänglich und die Unfallgefahr sehr hoch.

Sie nannte das Vorhaben "nicht akzeptabel" und "verantwortungslos".

RAB (WASG-KV Birkenfeld)

10.09.2006 Anmerkung:

Nach den mir inzwischen vorliegenden Informationen bezog sich die Aussage von Herrn von Selle (CDU) auf den Spielplatz "Im Feckweilerer Bruch" wo die SPD das von mir beschriebene Spiel spielte. Auch der Verkauf des Spielplatzes "An der Sielbach" war im von CDU und SPD dominierten Stadtrat geplant. An der grundlegenden Aussage des Leserbriefes ändert sich dadurch auch im Nachhinein nichts.
Tanja Krauths Engagement galt dem Spielplatz "An der Sielbach".

 


nächste Presseinfo  »

 

   

Aktualisiert: 10.09.2006
© RAB 2006