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Presse-Informationen

Beck kam nach Idar-Oberstein-SPD-Basis blieb zu Hause

Leserbrief vom 30.10.2006

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, mein nachstehender Leserbrief bezieht sich auf den Artikel "SPD-Bundesvorsitzender Kurt Beck ergreift für Bruno Zimmer Partei" auf der Kreis Birkenfeld & Idar-Oberstein-Seite in der Nahe-Zeitung vom 30.10.06 .


Kurt Beck kam nach Idar-Oberstein-SPD-Basis blieb zu Hause

Zur Wahlkampf-Veranstaltung mit Kurt Beck, der dem SPD-Oberbürgermeister-kandidaten Bruno Zimmer Profil geben und den Rücken stärken sollte, kamen am Samstag, 28.Oktober nur ca 60 -70 Zuhörer auf den Idar-Obersteiner Marktplatz.
Diese geringe Zahl bestand dann noch zum weitaus größten Teil aus SPD-Mandatsträgern und -Funktionären (MDB Körper, MDL Noss, Landrat Redmer usw.) samt Gefolge und Helfern. Dazu kam noch eine große Gruppe um die WASG-Kreisvorsitzende Tanja Krauth, die den Ausführungen von Beck und Zimmer nichts positives abgewinnen konnte. Gerade die veröffentlichten Interview-Äußerungen von Bruno Zimmer, mit denen er vermutlich bei Hartz-IV-Opfern auf Stimmenfang gehen wollte, waren bei vielen WASG-Mitgliedern auf deutliche Kritik gestoßen. Auch etliche bekannte Mitglieder von CDU und FPD hatten sich am Marktplatz eingefunden.

 

 

 

 


Wenn Beck sich darüber ausließ, was seine SPD in den letzten Jahren alles für Rheinland-Pfalz getan habe, kam von einem der Zuhörer gelegentlich der dezente Hinweis, dass dies ja doch eigentlich die Handschrift der FDP in der damaligen Koalition gewesen sei.

Die SPD-Basis hingegen blieb an diesem Tag zu Hause und zeigte kein gesteigertes Interesse am Vorsitzenden und rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten.

Auch ein lokal sehr beliebter Mundartbarde konnte als Lockvogel im Vorspann der Veranstaltung die Menschen nicht zum Verweilen und Zuhören verführen.
Was man von den Wahlversprechen von SPD-Politikern zu halten hat wissen inzwischen offensichtlich immer mehr Bürgerinnen und Bürger!
Sollte Bruno Zimmer seine Äußerungen bezüglich Hartz-IV ehrlich gemeint haben, so hoffe ich, dass er unabhängig vom Ausgang der Wahl, dazu öffentlich klar Stellung bezieht und den Worten im Rahmen seiner Möglichkeiten dann auch Taten folgen lässt.
Hartz-IV ist nämlich wirklich "das Schlimmste was in den letzten Jahren passiert ist", auch wenn es keinesfalls einfach passiert ist, sondern vielmehr durch die SPD-Führung ausgedacht, und durch die SPD-Basis abgesegnet und mitgetragen wurde und immer noch wird. Oder nicht?

RAB (WASG-KV Birkenfeld)

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Aktualisiert: 31.10.2006
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