Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit

 
 Startseite           
 Über  mich         
 Ziele                  
 Aktuell                 
 Termine              
 PolitischeThemen
 Kolumne             
 Presse               
 Fotogalerie         
 Spenden            
 Links                 
 Kontakt              
 
 Impressum             

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Presse-Informationen

Heuchlerisch und verlogen

Leserbrief vom 24.05.2007

Bei einem Selbstmordanschlag
in Afghanistan sind drei deutsche
Soldaten ums Leben gekommen


Nun ist also eingetreten, was viele befürchtet haben, und da sind in erster Linie unsere politisch Verantwortlichen gemeint, die absolut nicht wahrhaben wollten, dass es passieren kann. Deutsche Soldaten sind bei der Verteidigung der Freiheit Deutschlands am Hindukusch ums Leben gekommen.

So tragisch dies für die Angehörigen ist, so heuchlerisch und verlogen sind die Beileidsbeteuerungen der verantwortlichen Politiker. Sie haben unsere Soldaten auf Druck der Amerikaner rechtswidrig dorthin geschickt, denn laut Grundgesetz ist die Bundeswehr immer noch eine Verteidigungsarmee.

 

 

 

 




 

 


Nach diesem Vorfall glaubt doch kein vernünftiger Mensch mehr, dass zwischen dem Tod der Soldaten und der Entsendung der Tornados kein Zusammenhang besteht. Waren es doch die an die Amerikaner übergebenen Aufnahmen der Tornados, die letztlich zur Tötung von führenden Taliban-Mitgliedern durch die amerikanische Luftwaffe geführt haben, wobei im Rahmen der sogenannten Kollateralschäden der Tod von nicht wenigen Zivilisten billigend in Kauf genommen wurde.

Wie uneinsichtig und menschenverachtend besonders unser Verteidigungsminister mit der traurigen Bilanz umgeht, hat er bewiesen, als er darauf bestand, die bisherige Politik weiterzuführen und die deutschen Soldaten dort zu belassen. Hier muss doch die Frage erlaubt sein, was dem Christdemokraten Jung das Recht gibt, so mit jungen Menschen umzugehen, wenn seine eigene Partei das Leben von ungeborenen Menschen so vehement verteidigt

Werner A. Schneider
(WASG-KV-Birkenfeld)

nächste Presseinfo  »

 

   

Aktualisiert: 25.05.2007
© RAB 2006