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Presse-Informationen

Protest DER LINKEN gegen
NPD in Idar-Oberstein

24.06.2007

DIE LINKE sammelte weit über 100 Unterschriften für ein NPD-Verbot.

Mitglieder der Initiative "Hunsrück gegen rechts" und weitere engagierte Bürgerinnen und Bürger bestätigten, dass die NPD-Mitglieder bei ihrer "Mahnwache" am Samstag auf dem Karstadt-Vorplatz (jetzt Hertie) in Idar-Oberstein tatsächlich weitestgehend isoliert waren, Kontakte mit der Bevölkerung wären die absolute Ausnahme gewesen.

Hingegen hinderten auch zum Teil wolkenbruchartige Regenfälle DIE LINKE im Kreis Birkenfeld nicht daran an ihrem Stand am Samstag in der Fußgängerzone in Idar-Oberstein innerhalb weniger Stunden weit mehr als 100 Unterschriften für ein NPD-Verbot, wie es auch von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschist/inn/en gefordert wird, zu sammeln.

DIE LINKE-Mitglied Tobias Spiess, der Vertreter der Linksjugend ['solid] im Kreis Birkenfeld, lernte mit der Gruppe der "Nazijäger" weitere engagierte antifaschistische Jugendliche aus Idar-Oberstein kennen.

 

 

 




Die Initiative "Hunsrück gegen rechts" und DIE LINKE im Kreis Birkenfeld wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. Dazu Tanja Krauth, die ehemalige stellvertretende Landesvorsitzende der WASG Rheinland-Pfalz und jetziges Übergangs-Vorstandsmitglied der LINKEN im Kreis Birkenfeld : "Die Idar-Obersteiner haben gezeigt, dass sie die NPD nicht wollen. DIE LINKE im Kreis Birkenfeld steht an der Seite der Bevölkerung und wird sich mit den antifaschistischen Gruppen vernetzen. Am Samstag wurde dafür der Anfang gemacht!"

Krauth weiter: " Der für den 5.Juli geplante Aktions-Tag gegen Rechts im Kreis ist sehr wichtig und wird als Teil eines Gesamt-Konzeptes auch von DER LINKEN unterstützt! Ich bin davon überzeugt, dass sich auch an diesem Tag der Widerstand in der Bevölkerung gegen die NPD deutlich zeigen wird. Den Reden unserer Politiker müssen aber auch dringend Taten folgen. Eingebunden in eine breite öffentliche Diskussion sollte von unseren Abgeordneten ein Verbot der NPD beschlossen werden. Es kann schließlich nicht sein, dass rechtsextreme Gewalttäter durch Steuermittel finanziert werden!"

RAB (DIE LINKE im Kreis Birkenfeld)

 

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Aktualisiert: 28.06.2007
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