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Presse-Informationen

Verstoß gegen Völkerrecht

Leserbrief vom 25.06.2007

Zu: "Fluglärm bis Mitternacht", Leserbrief in der Nahe-Zeitung vom 19.Juni 2007 und "Jets machen viel Lärm", Bericht in der NZ vom 21. Juni


Die Jets haben ihre Übungsflüge auch in jenen Zeiten nicht unterbrochen, die in unserem Land als Mittagsruhe gelten, in der das Benutzen zum Beispiel eines Rasenmähers oder gar zu laute Radiomusik unter Strafe gestellt sind.

Gelten für die Streitkräfte andere Gesetze als für "normale" Staatsbürger, und hat man in Militärkreisen keinerlei Verständnis insbesondere für die Patienten der Krankenhäuser in Idar-Oberstein, Birkenfeld und in Baumholder, die bei den Anflügen auf den Übungsplatz Baumholder infolge der notwendigen weiten Kurven zwangsläufig mitüberfolgen werden müssen? Außerdem muss die Frage erlaubt sein, ob man im Interesse der Bevölkerung diese Flüge nicht auch auf andere Teile unserer Republik verteilen kann.




 

 

 

 




 

 

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Baumholder dem Territorium in Afghanistan besonders ähnlich ist. Ferner wäre zu klären, ob solche Übungsflüge nicht eine mittelbare Beteiligung an einem nicht erklärten Krieg bedeuten und damit völkerrechtswidrig wären, zumal die Bundesrepublik außer den sechs Aufklärungs-Tornados nach Aussagen unseres Verteidigungsministers keinen Einsatz von Kampf-Flugzeugen in Afghanistan plant. Die Flugmanöver über Baumholder waren und sind jedoch ganz eindeutig Kampfsimulationen.

Werner A. Schneider
Heimbach

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Aktualisiert: 28.06.2007
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