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Presse-Informationen

Arm trotz Arbeit - Nein danke!

Leserbrief vom 07.08.2007

zum Artikel „MIT. Einführung von Mindestlöhnen hat erhebliche Nachteile“ in der Nahe-Zeitung vom 01.08.2007


Die Mittelstandsvereinigung der CDU im Kreis Birkenfeld betreibt offensichtliche Augenwischerei und ich muss hier mit Nachdruck widersprechen!
Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 7,50 Euro (oder mehr) schützt künftig die Arbeitnehmer vor Lohndumping, dessen sich auch unseriöse Arbeitgeber im Kreis Birkenfeld schamlos bedienen.

Die Gewerkschaften selbst fordern mit Nachdruck die sofortige Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 7,50 Euro und ihre Tarifautonomie können die Gewerkschaften durchaus selber verteidigen.

Darüber hinaus erkenne ich in den weiteren Forderungen der MIT nichts anderes als den Versuch der Arbeitgeberseite, sich aus ihrer sozialen Mitverantwortung zu entziehen, mehr Freiheit zum Mauscheln zu haben, die Abschaffung des Kündigungsschutzes und die Forderung nach weitreichendem Sozialabbau.


 

 

 




 

 


1938 wurde in den USA der gesetzliche Mindestlohn eingeführt. Hierzu zitiere ich den US-amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt:
„Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter Ihre Geschäfte zu betreiben. Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.“

Arm trotz Arbeit? – Nein, danke!


Michael Knies, Idar-Oberstein
Kreisschatzmeister, DIE LINKE

 

 

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Aktualisiert: 08.08.2007
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