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Presse-InformationenAussagen der M.I.T. zum Mindestlohn sind unhaltbarLeserbrief vom13.08.2007 zum Artikel MIT. Einführung von Mindestlöhnen hat erhebliche Nachteile in der Nahe-Zeitung vom 01.08.2007 Dass die CDU-Mittelstandsvereinigung
M.I.T mit ihrer Ablehnung von gesetzlichen Mindestlöhnen
versucht ihre Wählerklientel zu bedienen ist verständlich, ändert
aber nichts an der Unhaltbarkeit der Aussagen. In fast allen anderen westeuropäischen Ländern, wie z.B. in Großbritannien und Luxemburg ist ein gesetzlicher Mindestlohn längst üblich, und selbst konservative Parteien stellen ihn nicht in Frage. Ein Anstieg der Arbeitslosigkeit, wie von Unternehmern und wirtschaftsnahen Politikern auch dort vorausgesagt, war nicht zu verzeichnen, eher ist das Gegenteil eingetreten. Dies belegen auch internationale Studien. Ein gesetzlicher Mindestlohn ist
gerade in einem ausgewiesenen Niedriglohngebiet, wie dies der Kreis Birkenfeld
und die Stadt
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Die SPD wird zwar im nächsten Wahlkampf mit dem Thema "Mindestlohn" Wähler werben wollen. Es stellt sich nur die Frage, wer dieser ehemaligen Arbeitnehmerpartei nach ihrer Mehrwertsteuer-Lüge und dem traurigen Abstimmverhalten ihrer Abgeordneten bei dem von der LINKEN im Deutschen Bundestag eingebrachten Antrag auf Einführung gesetzlicher Mindestlöhne noch glauben soll!. Auch Fritz-Rudolf Körper (SPD) hat am 14.06.2007 im Bundestag gegen die Einführung von Mindestlöhnen und damit gegen die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gestimmt. Hans-Olaf Henke,der ehemalige Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und ganz sicher kein Freund der LINKEN, entlarvte in einem kürzlich erschienenen Interview mit der Financial Times Deutschland die wahren Beweggründe der SPD: "Der Mindestlohn ist eine pure Reaktion der SPD auf Oskar Lafontaine. In sieben Jahren Rot-Grün ist bei denen vorher nie jemand darauf gekommen",sagte der frühere BDI-Chef. Dem kann ich nur hinzufügen:"DIE LINKE wirkt"!
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| Aktualisiert: 15.08.2007 |
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