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Presse-Informationen
LINKE.Birkenfeld bei
"Flash Mob"-Aktion in Mainz
06.10.2007
Flash Mob gegen die Bahnprivatisierung
Der erste bundesweite "Flash Mob"
gegen die von der Bundesregierung geplante Bahnprivatisierung
am 8. September war laut ATTAC ein toller Erfolg: Aus dem
Stand heraus haben über 2.000 Menschen in circa 50 Städten teilgenommen,
die lokalen Medien haben ausführlich berichtet.
Am 06. Oktober fand erneut ein "Flash Mob" bundesweit zeitgleich
in vielen Bahnhöfen statt.
Heshmat Tavakoli, die LINKE.Mainz und Rainer
Böß, der stellv. Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE.Birkenfeld
beteiligten sich, bevor sie an der Demo gegen den Republikaner-Kongress
in Mainz teilnahmen, am "Flash Mob" im Mainzer Hauptbahnhof.
Gemeinsam mit anderen Mainzer Aktivisten und Gegnern der Bahnprivatisierung
begannen sie exakt von 11.55 Uhr bis 11.57 Uhr mit Trillerpfeifen und
anderen Geräten Lärm zu machen.
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Als der Lärm verstummt war hielten die meisten der Beteiligten Zettel
mit der großen Aufschrift "183 = 13" hoch und drehten
diese langsam in alle vier Himmelsrichtungen. Der Effekt auf die Menschenmenge
im Mainzer Hauptbahnhof war laut Böß durchaus erstaunlich.
Übrigens: 183 = 13 steht für
das Vermögen der Bahn (183 Milliarden) und den Preis, zu dem die
Bahn im Zuge der Privatisierung verkauft werden soll (13 Milliarden) -
dies ist nach Meinung der Gegner der Bahnprivatisierung eine unglaubliche
Verschleuderung von Volksvermögen, die deutlich macht, wie und
warum Privatisierung sich für die Investoren lohnt.
Der Kreisverband DIE LINKE.Birkenfeld
hofft, dass durch den zunehmenden öffentlichen Widerstand
Verkehrsminister Tiefensee (SPD) den Ausverkauf der Bahn nicht
verwirklichen kann!
rab (DIE LINKE. KV Birkenfeld)
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