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Presse-Informationen

Veranstaltung "Ratschlag gegen Rechts" in Birkenfeld

25.10.2007

Abendveranstaltung der "Sozialistischen Linken" in Birkenfeld

Am 02.Oktober 2007 hatte die Sozialistische Linke Rheinland-Pfalz, eine gewerkschaftlich orientierte Strömung innerhalb der Partei DIE LINKE. Rheinland-Pfalz, und nach eigenen Angaben die bedeutendste Strömung in West-deutschland, zu einer Informations- und Diskussions-Veranstaltung unter dem Titel "Ratschlag gegen Rechts" nach Birkenfeld eingeladen.

Die Birkenfelder Kreisverbandsvorsitzende der LINKEN, Tanja Krauth, ging auf die rechte Szene im Kreis Birkenfeld ein. Sie erklärte, dass der Versuch einiger Kommunalpolitiker in Idar-Oberstein, aber auch in der Verbandsgemeinde Rhaunen, das Erstarken der NPD im Kreis durch Stillschweigen auszusitzen, bzw. zu verharmlosen, aus Sicht der LINKEN ein schwerer Fehler sei.
Dies sah auch James Herrmann vom Bündnis gegen Rechtsextremismus aus Grünstadt/Bad Duerkheim, das im Rahmen des von der Bundesregierung gegründeten " Bündnisses für Demokratie und Toleranz " am 30. August 2007 für zivilgesellschaftliches Engagement im Alltag ausgezeichnet wurde, genauso. Er berichtete auch, dass Menschen in der Vorderpfalz von der NPD offen bedroht und teilweise zum Wegziehen gezwungen würden.


 

 

 

 

 


MDB Alexander Ulrich vom Übergangsvorstand der rheinland-pfälzischen LINKEN sagte, dass DIE LINKE in Rheinland-Pfalz entschlossen den Rechtsextremismus bekämpfen würde.

MDB Hueseyin Aydin, der vor seinem Bundestagsmandat als Gewerkschafts-sekretär im Ruhrgebiet für die Jugendarbeit zuständig war, nannte Gründe für die zunehmende Akzeptanz der NPD gerade unter Jugendlichen. Durch den von der SPD betriebenen Um- bzw. Abbau des Sozialstaates wären die Freizeitangebote für Jugendliche immer mehr eingeschränkt und Jugendzentren fast überall geschlossen worden. In diese Lücke wäre dann die NPD mit von ihr (und letztendlich vom Steuerzahler) finanzierten und betriebenen Projekten vorgestoßen.
Aydin forderte die Kommunen auf, mehr eigene Freizeitangebote für die Jugendlichen bereitzustellen.

Ermutigend für den Kreis Birkenfeld und den Hunsrück sei, so Dr. Wilhelm Vollmann, der Sprecher der Sozialistischen Linken, dass der Widerstand gegen das NPD-Schulungszentrum in Gonzerath neben der Bevölkerung des Ortes selbst von einem breiten linken Bündnis, aber auch von Teilen der SPD, der Grünen und sogar der CDU mitgetragen worden sei.

 

rab (DIE LINKE. KV Birkenfeld)

 

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Aktualisiert: 28.10.2007
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