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Presse-Informationen

Konkurrenten diffamiert

Leserbrief vom 27.10.2007

Zum Leserbrief "Heuchlerisches Auftreten" vom 25.10.07 in der Nahe-Zeitung.
Tanja Krauths Aussage, dass das Thema Rechtsextremismus von DER LINKEN in Rheinland-Pfalz sehr ernst genommen werde nahm der Birkenfelder SPD-Funktionär H.Müller zum Anlass in seinem Leserbrief u.a. zu schreiben:" Es ist lobenswert, dass sich Vereine, politische Gruppen ,.... im Kreis Birkenfeld gegen Rechtsextremismus engagieren.... Völlig inakzeptabel und heuchlerisch ist allerdings das Auftreten der Partei "Die Linke", die als ehemalige DDR-Staatspartei eine höchst zweifelhafte Vergangenheit..."


Wenn einem parteilich engagierten Menschen beim Anblick der unpopulären Politik seiner eigenen Partei nichts anderes mehr einfällt, als den politischen Konkurrenten zu diffamieren, könnte man dies als einen Akt der Verzweiflung ansehen.

Aber leider hat dies im Fall von Holger Müller noch eine andere traurige Wirkung. Er wird Beifall bekommen von denen, die er eigentlich bekämpfen möchte. Von den Menschen, die in nazistischer und rassistischer Verblendung wieder Listen anlegen.

Listen von ihren Gegnern die sie vorrangig verfolgen, und da sind nun mal ihre entschiedensten Gegner " Die Linken ".

 

 

 




 

 


 



 






Vielleicht benutzen sie Holger Müllers Leserbrief demnächst um auf den Schulhöfen ihren Kampf gegen Links zu propagieren.
Auch die Rechte aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft wird Beifall geben, weil ihnen der wachsende Widerstand von Links gegen Sozial -und Demokratieabbau im Wege ist.


Ernsthafter kritischer Umgang mit der Geschichte der deutschen Arbeiter-bewegung bis hin zur Entwicklung der BRD und der DDR ist notwendig, kann aber nicht durch parteiliche Hasstiraden die eine Wiederholung der Fehler der Weimarer Republik bedeuten, erfolgen. Die innere Bereitschaft, ehrlich gegen neue Nazis und Rassisten anzukämpfen, sollte keinem parteipolitisch neu engagierten Menschen, wie wir sie bei den Linken finden, und auch nicht den von der SPD zur Linkspartei gewechselten Mitgliedern abgesprochen werden.

Dieter Gottlieb,
Idar-Oberstein

 

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Aktualisiert: 29.10.2007
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