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Presse-Informationen

LINKE verurteilt Verhalten
von NOKIA

24.01.2008

LINKE verurteilt Verhalten von NOKIA

Landesparteirat der Linken verurteilt Subventionsheuschrecken-Verhalten des Elektronik-Konzerns Nokia

Am 19.Januar 2008 kam in Kaiserslautern der Landesparteirat der LINKEN Rheinland-Pfalz zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
Aus dem Kreis Birkenfeld nahmen die Kreisvorsitzende Tanja Krauth als stellvertretende Landesvorsitzende, und der stellvertretende Kreisvorsitzende Rainer Böß als ordentlicher Landesparteirats-Delegierter als stimmberechtigte Mitglieder in diesem höchsten Gremium der Partei zwischen den Parteitagen teil.

In einer einstimmig verabschiedeten Resolution verurteilten die 49 Delegierten aus 28 Kreisverbänden das "Subventionsheuschrecken-Verhalten des Elektronik-Konzerns Nokia": "Unsere Solidarität gehört den bei Nokia und Zulieferern Beschäftigten und ihren Angehörigen". Gleichzeitig wurden Bundes- und Landesregierung aufgefordert, sofort wirksame Maßnahmen gegen Subventionsheuschrecken zu entwickeln und diesen auch im europäischen Rahmen Geltung zu verschaffen.


 

 

 

 


 

"Der Widerstand gegen die Privatisierung öffentlichen Eigentums, die fortschreitende Abkoppelung des ländlichen Raumes von Entwicklungschancen, Mindestlöhne bei kommunalen Aufträgen, die kommunale Hartz-IV-Realität sowie der lokale Widerstand gegen amerikanische Kriegsoperationen" sind laut Böß nach Vorstellung des Landesparteirates einige der Schwerpunktthemen für die Arbeit in den Kreisverbänden im Jahr 2008 .


Krauth ist übereinstimmend mit den beiden gleichberechtigten Landesvorsitzenden Heidi Racké und Alexander Ulrich davon überzeugt, dass der von den Delegierten nach ausführlicher Diskussion mit großer Mehrheit verabschiedete Landes-Finanzplan die organisatorische Voraussetzung für einen erfolgreichen Kommunalwahlkampf im kommenden Jahr sei.

rab (DIE LINKE. KV Birkenfeld)

RAB-Hinweis: DerText enthält Auszüge der von Dr. W. Vollmann verfassten Resolution und nimmt auch Bezug auf eine Presse-Info des rheinland-pfälzischen Pressesprechers Jochen Bülow

 

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Aktualisiert: 26.01.2008
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