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Presse-Informationen

Ein unmoralisches Angebot

Leserbrief vom17.03.2008

Leserbrief zum Verlauf der Stadtrat-Sitzung vom 11.03 in Birkenfeld an der ich als Zuhörer teilgenommen habe. Mein Beitrag steht im Zusammenhang mit den in der Nahe-Zeitung veröffentlichten Artikeln "Südwestspange zahlen die Stadt und die Anlieger" und "Anwohner zahlen Großteil der Kosten".



Ein unmoralisches Angebot

Die meisten Bürger in der Friedrich-August-Straße in Birkenfeld haben sich gegen das Fällen der Linden im Rahmen eines Straßenausbaues ausgesprochen und zum Zweck des Widerstandes eine Bürgerinitiative gegründet.
Auf Anfrage der BI lies die Sitzungsleiterin Frau Thomas von der CDU in der letzten Stadtratsitzung am 11.03. nun mitteilen, dass die Anwohner sowohl an den Baumfällkosten, dem Freilegen der Wurzeln und dem Anpflanzen der neuen Bäume anteilmäßig beteiligt werden würden sofern dies im Rahmen des Straßenausbaues geschieht.

Gleichzeitig brachte sie eine finanziell verführerische Alternative ins Spiel.
Sollten die Bäume vorher gefällt werden, weil sie eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellen würden, wäre das für die Anwohner absolut kostenlos.
Dies ist sicherlich nicht nur als Hilfsangebot für die von den geplanten Baumfällaktionen betroffenen Anwohner zu sehen. Man kann es auch als Versuch werten die Bürgerinitiative zu spalten! Ob die Vertreter von CDU, FDP und BFL wirklich glauben, mit Geld könne man das Umweltgewissen der Bürger kaufen?

 

 

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Aus gegebenem Anlass, ich wurde bereits mehrfach darauf angesprochen, möchte ich klarstellen, dass die Partei "Die Linke." absolut nichts mit "Die Liste.", unter der Dr. Alscher seinen Wahlkampf führt, zu tun hat. Der VG-Bürgermeisterkandidat Dr. Alscher ist Mitglied der BFL, die zumindest im Stadtrat von Birkenfeld als Teil der oben genannten Holzfäller-Koalition meiner Meinung nach Umweltschutz als eher störend empfindet und berechtigte Bürgerinteressen nicht wirklich ernst nimmt.

Die LINKE hingegen setzt sich für Umweltschutz und mehr direkte Bürgerbeteiligung in den Kommunen ein.

 

Rainer Böß,
stellv. Vorsitzender
DIE LINKE. Kreisverband Birkenfeld

 


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Aktualisiert: 17.03.2008
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