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Presse-Informationen

US-Standort Baumholder braucht ein Alternativkonzept

Leserbrief vom 03.06.2008

bezugnehmend auf den am 02.06.2008 in der Nahe-Zeitung veröffentlichten Artikel "US-Standort endgültig gesichert"


US-Standort Baumholder braucht ein Alternativkonzept

Das Pentagon in Washington hat entschieden, dass Baumholder als Stützpunkt der US Streitkräfte, langfristig bestehen bleiben wird. Vorerst ist von mindestens 20 Jahren die Rede. Ist man da nicht ein bisschen zu euphorisch und blauäugig? Nach den demnächst anstehenden Präsidentenwahlen, ändert sich auch die Zusammensetzung der Regierung.

Zugegeben, es wird sich damit außenpolitisch nicht allzu viel ändern. Die USA wird ihre Monopolstellung als Weltmacht weiterhin ausbauen, um an die Ressourcen die diese Welt noch zu bieten hat, zu gelangen. Die drei Nato-Standorte in RLP- Baumholder, Spangdhalem und Ramstein sind dafür bestens geeignet. Sie sind für die USA Sprungbretter für weltweite , völkerrechtswidrige Kriege, wie z. B. im Irak oder in Afghanistan zu führen.

Es ist traurig, dass ausgerechnet SPD Politiker diese menschenverachtende Politik verteidigen und auch noch darauf stolz sind. Diese von den USA forcierte Neuaufteilung der Welt geht auf Kosten der Bevölkerung, die darunter zu leiden hat , und wird von namhaften Vertretern des Landes RPS auch noch unterstützt. Es würde, vor allem den Politikern der SPD gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich an ihre einstigen Ideale erinnern würden.

 

 

 

 




 

 


 


Es gibt keine Garantie dafür, dass die Amerikaner noch mindestens 20 Jahre hier bleiben. Das entscheidet letztendlich das Pentagon und nicht unsere Rhl. Pfälzischen Politiker. Deshalb wäre es wichtig, und damit bin ich der gleichen Meinung wie der Kommentator der RZ." Es muss für Baumholder ein umfassendes Alternativkonzept entwickelt werden, das nicht nur auf den Verbleib der Amerikaner baut."

Das Geld, das in Baumholder in die Infrastruktur fürs Militär gesteckt werden soll, wäre sinnvoller angebracht, wenn es für eine zivile Entwicklung genützt würde. Es wäre dann für die Bevölkerung der Stadt Baumholder in eine Zukunft investiert, in der es sich auch ohne Militär leben lässt.

Karin Gottlieb, Idar-Oberstein


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Aktualisiert: 08.06.2008
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