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Presse-Informationen

Verzweiflungstat von SPD und Jusos

Leserbrief vom 04.07.2008

Antwort auf den Leserbrief in der Nahe-Zeitung von Juso-Mitglied Mathias Schorn in dem dieser DIE LINKE gerne als Nachfolgepartei der SED sehen möchte und Hartz IV für eine "sozial ausgewogene Lösung" hält


Ich werte den Leserbrief von Matthias Schorn als eine weitere Verzweiflungstat. Da die SPD und die Jusos offensichtlich außer Stande sind, sich inhaltlich mit der Linkspartei und ihrem Jugendverband auseinander zu setzen.

Die Linke. ist ja erst durch unsoziale Politik entstanden.
Weil im politischen Spektrum eine Lücke klaffte, nach dem Rot-Grün mit HartzIV bewiesen hatte, dass das Wort „sozial“ nicht mehr zu ihrem Wortschatz gehört.

Die zahlreichen alten und jungen Sozialdemokraten die zur Linken gewechselt sind, können sich durch Leserbriefe wie die von Matthias Schorn nur bestätigt fühlen.

 

 

 

 




 

 

 




Der direkten politischen Diskussion stellt sich allerdings weder die SPD noch die Jusos.
Auf die Einladung zum Themenabend „Globalisierung“ der Linksjugend [Solid] reagierten die Jusos nicht einmal.

Gerade den Jusos hatte ich eine eigene Position innerhalb der SPD zugetraut. Fehlanzeige. Ich bedaure diese Tatsache, aber muss sie zur Kenntnis nehmen.

Tobias Spiess
Linksjugend [Solid] im Kreis Birkenfeld


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Aktualisiert: 06.07.2008
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