![]() |
![]() |
Für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit |
|
|
Presse-InformationenGewerkschaftsvorstände sind in der PflichtLeserbrief vom 06.07.2008 Antwort auf die Leserbriefe von Gewerkschaftsfunktionären in denen diese sich in der Nahe-Zeitung für die partei-politische Unabhängigkeit des DGB einsetzen. Ich begrüße es, dass sich sowohl die Idar-Obersteiner ver.di Ortsvorsitzende als auch der DGB-Regionsvorsitzende für die von der LINKEN geforderte parteipolitische Unabhängigkeit der Gewerkschaften einsetzen. Es wäre ja auch sehr verwunderlich gewesen, dass eine Partei wie die SPD, die Hartz-IV eingeführt, unter Rot-Grün die Leiharbeit ausgeweitet , im Bundestag die Einführung von Mindestlöhnen und erst vor wenigen Tagen die Verlängerung der Altersteilzeit abgelehnt hat, vom DGB bevorzugt werden würde. Natürlich sind beide Vorsitzenden jetzt auch in der Pflicht in Zukunft dafür Sorge zu tragen, dass bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nicht, wie dies wohl gelegentlich in der Vergangenheit der Fall gewesen sein mag, der Eindruck entsteht, die Gewerkschaftsspitzen stünden trotz Agenda 2010, Rente mit 67 und Beteiligung an völkerrechtswidrigen Kriegen in "Nibelungentreue" zur SPD.
|
![]() |
Rainer Böß, Schwollen Anmerkung (rab): Der anhaltend starke Mitgliederschwund in der SPD hat offensichtlich auch im Kreis Birkenfeld seine Spuren hinterlassen.
|
|||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aktualisiert: 15.07.2008 |
© RAB 2006
|