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Presse-Informationen

Atomkraft - plant SPD den nächsten Wahlbetrug?

Leserbrief vom 12.07.2008 zum in der
Rhein-Zeitung auf Seite 4, Deutschland,
veröffentlichten Artikel "Streit um Atomkraft"


Im Artikel der Rhein-Zeitung "Streit um Atomkraft" war zu lesen:
"In der Unionsspitze wird laut Medienberichten damit gerechnet, dass die SPD nach der Bundestagswahl 2009 einer Verlängerung der Laufzeiten (für Atomkraftwerke) zustimmt. Allerdings werde die SPD ihre Position nicht vor der Wahl korrigieren."
Das soll wohl heißen, es wird davon ausgegangen und stillschweigend akzeptiert, dass die SPD die nächste Wählertäuschung vorbereitet.

Währen die SPD einmal mehr eiert und den Ausstieg aus der Atomenergie zu verzögern bereit ist, in dem sie die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern will, bekennt sich in der Debatte um längere Laufzeiten für Atomkraftwerke die Partei Die Linke klar zum schnellstmöglichen Atomausstieg und weist darauf hin, dass längere Laufzeiten weder Sicherheit in der Energieversorgung bringen, noch günstigere Preise für die Verbraucher.

 

 

 

 




 

 


Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW wies bereits am 4.7.07 darauf hin, dass gefährliche Fehlkonstruktionen in 12 deutschen AKWs im Falle von Bränden zum Super-GAU führen können.Das völlig ungelöste Problem der Endlagerung des strahlenden und hochgiftigen Atommülls über hunderttausende von Jahren kommt hinzu, findet aber zur Zeit in den Medien kaum Beachtung. Gründe genug also für eine schnellstmögliche Abschaltung.

Rainer Böß, Schwollen

 


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Aktualisiert: 15.07.2008
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