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Presse-Informationen

Unkenntnis und Hilflosigkeit

Leserbrief vom 14.07.2008

Eine weitere Antwort auf den Leserbrief in der Nahe-Zeitung von Juso-Mitglied Mathias Schorn in dem dieser DIE LINKE gerne als Nachfolgepartei der SED sehen möchte und Hartz IV für eine "sozial ausgewogene Lösung" hält


Die SPD-Jusos im Landkreis Birkenfeld schaffen es nicht, sich auf inhaltliche Weise mit der Partei "Die Linke" auseinanderzusetzen. Es zeugt von Unkenntnis und Hilflosigkeit, Mitglieder dieser Partei, die auch aus Gewerkschaftern und ehemaligen SPD-Mitgliedern besteht, mit der DDR und deren SED-Organisationen in Verbindung bringen zu wollen.

 

 

 

 

 




 

 


 


Dann auch noch ein Gesetz, wie Hartz IV, das in unserem Land Kinderarmut, Resteessen, Überwachung und Diskriminierung gebracht hat, als die soziale Lösung anzupreisen, empfinde ich schon als ziemlich dreist. Durch die unsoziale Politik, die auch die SPD mitzuverantworten hat, wurde "Die Linke" erst ins Leben gerufen. Der rege Zuspruch für diese Partei zeigt erneut, dass das Interesse an Politik vorhanden ist, wenn diese im Sinne der Menschen ist.

Reinhard Marien, Idar-Oberstein

 

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Aktualisiert: 15.07.2008
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