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Presse-Informationen

Bad im Gewerbegebiet - Absehbare Fehlentscheidung

Leserbrief vom 21.08.08
zum Artikel im Idar-Obersteiner Wochenspiegel "TV-Diskussion brachte nichts Neues" zur Bäder-Frage in Idar-Oberstein


Bad im Gewerbegebiet - Absehbare Fehlentscheidung

Natürlich möchte ich nicht unterstellen, dass die Mitglieder der Stadtratfraktionen von CDU und SPD, die für eine Stadt wie Idar-Oberstein mit 30000 Einwohnern offensichtlich einen "Kleinbade-Teich" in Auftrag gegeben haben, nicht aus solch kostspieligen Fehlern lernen könnten.
Die Sturheit, mit der nun unter völlig unrealistischen Voraussetzungen an einem Luxus-Schwimmbad im Gewerbegebiet Nahetal festgehalten wird, lässt aber leider das Schlimmste befürchten.
Eine zurückgehende und zusehends ärmer werdende Bevölkerung, rapide steigende Energie- und Fahrkosten und ein gutes Bäderangebot in der unmittelbaren Umgebung rechtfertigen in keinster Weise einen Politiker-Gedächtnis-Tempel zu Lasten der Steuerzahler.

 

 

 

 




 

 



 


Vom Vorsitzenden des Bundesverbandes öffentlicher Bäder war die eindeutige Aussage zu hören :" Wenn es dann Probleme gibt, fällt das Bad an die Stadt zurück und das wird dann richtig teuer".
Da die jetzigen Stadträte von CDU und SPD natürlich nicht für ihre absehbare Fehlentscheidung finanziell haften werden, wird also auch in diesem Fall mal wieder der kleine Mann die Zeche zahlen müssen!

Die Chancen für die Idar-Obersteiner Bürger bei einem Schwimmbad-Bau im Gewerbegebiet ungeschoren davon zu kommen, sind sehr viel schlechter, als wenn der Stadtrat das Geld der Bürger gleich in der nächsten Spielhalle verzocken würde!

Das einzig Vernünftige ist eine mit Augenmaß durchgeführte Sanierung des Kammerwoog-Bades!

 

Rainer Böß, Schwollen
Mitglied der Partei DIE LINKE

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Aktualisiert: 26.08.2008
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