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Presse-Informationen

20 Jahre Patenschaft zwischen Idar-Oberstein und Artillerieschule

Leserbrief vom 27.08.08
Antwort auf den Artikel "Patenschaft" in der Nahe-Zeitung vom 15.08.08


20 Jahre Patenschaft zwischen Idar-Oberstein und Artillerieschule

Große Werbeschau der Stadt zugunsten einer militärischen Präsenz. Patenschaft für eine den Steuerzahler zunehmend belastende militarisierte Außenpolitik.
Nach allen bisherigen Umfragen ist eindeutig eine Ablehnung der internationalen Militäreinsätze zu registrieren und trotz der damit verbundenen Gefahren in den nächsten Weltkrieg zu landen, werden der Ausweitung der Nato mit aggressiven Partnern, wie dem Georgischen Präsidenten auf solchen Veranstaltungen das Wort geredet.

Hier haben offensichtlich einige Sozialdemokraten und Christliche Politiker aus der Geschichte nichts dazu gelernt und befinden sich, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht, voll in der Rolle der Erfüllungsgehilfen der Rüstungshaie. Diese exportieren erst Waffen um nationalistische Bewegungen zu unterstützen. Wenn das Ganze eskaliert und sich die gegeneinander aufgehetzten Völker bekämpfen, profitiert man ein zweites mal in Form der Ausrüstung von sogenannten Friedenstruppen.

 

 

 

 




 

 


 

Das was die direkte Aggression nicht erreichen konnte, regeln dann die Friedenstruppen zugunsten der Weltkonzerne. Was sich hier in Patenschaft beflügelt zusammenbraut, kann schneller als wir denken in einen Atomkrieg münden.

Das veranlasst mich, am 30. August mit zur Bundesweiten Demo nach Büchel zu fahren. Dort geht es darum, dass Atomwaffen aus Deutschland verbannt werden. Dort sagen wir es auch deutlich den Amerikanern: " Wir wollen nicht Euer nächster atomarer Kriegsschauplatz sein" ! Da mögen unsere Stadtoberen das Militär hofieren und gleichzeitig darüber schweigen, dass die Atombombenflieger sich den Truppenübungsplatz Baumholder als Bombodrom zum Üben ausgesucht haben und der Flugzeuglärm nur der zarte Hinweis darauf ist was uns in Zukunft blühen kann. Die Verantwortung wie es weiter geht, tragen wir alle und können die Zukunft nicht den in militärischen Ritualen erstarrten Politikern überlassen. Ich unterstütze deshalb die Forderung, sofortige Abrüstung und zivile Konfliktvermeidung durch Zusammen-arbeit .

Dieter Gottlieb, Idar-Oberstein

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Aktualisiert: 06.09.2008
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