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Presse-Informationen

Rechtsruck in der SPD

Leserbrief vom 09.09.08
zum Artikel in der Rhein-Zeitung über den Rücktritt von Kurt Beck und der Berufung von Steinmeier und Müntefering in Parteiämter der SPD


Rechtsruck in der SPD

Mit der Nominierung des Agenda 2010-Verfechters Steinmeier zum Kanzlerkandidaten und der Berufung Münterferings , der ebenfalls vehement Hartz IV verteidigt und zudem noch für die Rente mit 67 steht, zum designierten Parteivorsitzenden wird die SPD ihren unsozialen Kurs fortsetzen, der zu Wahlniederlagen und Mitgliederschwund geführt hat. Ich erinnere mich auch noch an Münteferings Forderung:"„Wer nicht arbeitet, soll (eigentlich) auch nicht essen“! Diese beiden Herren sind Garanten dafür, dass das Gerede in der SPD von "sozialer Gerechtigkeit" spätestens nach der Bundestagswahl keine Bedeutung mehr hat.

 

 

 




 

 


 

Nach dem Rechtsruck der SPD ist davon auszugehen, dass jetzt noch mehr Menschen in der Partei "Die Linke" ihre einzigen Interessenvertreter sehen.

Rainer Böß, Schwollen

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Aktualisiert: 12.09.2008
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