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Presse-Informationen

Fackelzug in Göttschied

Leserbrief vom 05.10.08 mit Bezug auf den von einer engagierten Tierarzthelferin initiierten Fackelumzug am Samstagabend in Göttschied mit dem an das Martyrium einer Katze erinnert wurde die unter bestialischen Umständen zu Tode gequält wurde.


Fackelzug in Göttschied

Wer wehrlose Tiere quält misshandelt möglicherweise auch Kinder und Menschen, die sich nicht wehren können.

Über 50 Menschen , darunter Betroffene, deren Tiere unter ähnlich schrecklichen Umständen ums Leben kamen wie die Katze im Ortsteil Göttschied, aber auch viele Familien mit Kindern, waren am Samstagabend dem Aufruf zu einem Fackelzug durch Göttschied gefolgt um ihr Entsetzen über diese Tat auszudrücken.
Das Engagement der Göttschieder Bürgerinnen und Bürger ist zu begrüßen, weil aufgezeigt werden muss, dass solche barbarischen Handlungen von unserer Gesellschaft nicht toleriert werden. Die große Zahl der Teilnehmer gibt Anlass zur Hoffnung.

 

 

 

 




 






 

 


Tiere sind Lebewesen. Deshalb ist es unverständlich, dass Tierquälerei immer noch lediglich wie ein Sachdelikt geahndet wird. Hier ist der Gesetzgeber dringend gefordert! In diesem Zusammenhang erinnere ich an eine Aussage von Tobias Spiess aus Idar-Oberstein: "Den Entwicklungsstand einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Tieren umgeht."

Rainer Böß, Schwollen

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Aktualisiert: 12.10.2008
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