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Presse-Informationen

Ausgrenzung ist undemokratisch

Leserbrief zum Artikel " Politikgespräche zwischen Rockmusik" vom 02.06.09 in der Nahe-Zeitung. Während alle anderen zum Kreistag bzw. zum Stadtrat von Idar-Oberstein antretenden Parteien und Wählergruppen beteiligt wurden hat der Kreisjugendring mit einer mehr als fadenscheinigen Begründung DIE GRÜNEN und DIE LINKE nicht zu einer Diskussionsrunde mit Jugendlichen eingeladen.


Ausgrenzung ist undemokratisch

Welches Demokratieverständnis will der Kreisjugendring vermitteln, indem er bei seinem Diskussionsabend DIE GRÜNEN und DIE LINKEN ausgrenzt?
Die Begründung "Wenn wir die LINKEN und die GRÜNEN angesprochen hätten, hätten wir auch jene vom rechten Rand einladen müssen." ist falsch, denn der "sogenannte rechte Rand" tritt nicht zu den Kommunalwahlen im Kreis Birkenfeld an!
Deshalb ist die Begründung, mit der GRÜNE und LINKE von der Diskussionsrunde ausgeschlossen wurden nur vorgeschoben und absolut undemokratisch. Demokratisch und unproblematisch wäre es gewesen, allen für den Kreistag (DIE LINKE) und den Stadtrat in Idar-Oberstein (DIE GRÜNEN, DIE LINKE) antretenden Parteien die Teilnahme zu ermöglichen.

 

 

 

 

 




 



 

 

 



Es geht ja schließlich um die zukünftige Politik im Kreis Birkenfeld und der Stadt Idar-Oberstein, und da werden sich DIE LINKEN auf jeden Fall einmischen und mitgestalten. Durch die vorgenommene Ausgrenzung wurden den Jugendlichen gezielt Informationen und Alternativen in der Jugendarbeit vorenthalten - auch das ist eine Form der Manipulation! Wurde etwa von den teilnehmenden Parteien Druck auf den Kreisjugendring ausgeübt, damit dieser die GRÜNEN und LINKEN nicht einladen darf, oder ist der Kreisjugendring parteipolitisch nicht neutral? Hier besteht dringend Aufklärungsbedarf!

 

Tanja Krauth, Birkenfeld
Vorsitzende
DIE LINKE. Kreisverband Birkenfeld

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Aktualisiert: 02.06.2009
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