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Presse-Informationen

Drumm und Krauth sind Spitzenkandidaten der LINKEN in Rheinland-Pfalz

30.06.2010

Tanja Krauth aus Birkenfeld wurde auf Platz 2 der Landesliste der LINKEN Rheinland-Pfalz gewählt.

Am 26. und 27. Juni wählten 214 Delegierte der LINKEN in Rheinland-Pfalz ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl 2011.

Robert Drumm aus Kusel und Tanja Krauth aus Birkenfeld werden gemeinsam das Team der Landesliste in den rheinland-pfälzischen Wahlkampf führen.
In einer Kampfabstimmung wurde Robert Drumm (Kreis Kusel), der 16 Jahre lang Ortsbürgermeister von Ruthweiler war und Personalchef in einer Klinik ist, auf Platz Eins der 20-köpfigen Liste gewählt. Drumm war 1995 aus der SPD ausgetreten und hatte sich 2006 der LINKEN angeschlossen. Er fordert die dringend notwendigen Stärkung der Kommunen durch das Land.

Auf Platz Zwei der Landesliste setzte sich, für einige überraschend, von vielen anderen aber bereits vorausgesagt und erwartet, die Birkenfelder Kreisvorsitzende Tanja Krauth im zweiten Wahlgang gegen ihre Mitbewerberin durch.
Ihre Schwerpunkte sieht sie in der Sozial- und Friedenspolitik.

In ihrer kämpferischen Rede sprach Krauth sich für einen rheinland-pfalzweiten Sozialpass aus, der, wenn auch noch stark verbesserungswürdig, auf Initiative der LINKEN im Kreis Birkenfeld bereits eingeführt worden wäre.
Die „Geldverschwendungseskapaden“ der SPD a la Nürburgring müssten beendet werden. Das Projekt Hochmoselübergang und die Ausweitung des Nachtflugbetriebes auf dem Hahn werde sie bekämpfen versicherte Krauth.
Kurt Becks langjährige Versprechungen ein Tarif-Treue-Gesetz einzuführen wären leere Versprechungen geblieben – hier würde eine linke Landtagsfraktion Dampf machen!

 

 

 

 

 


Tanja Krauth weiter:“ Ich bin strikt gegen die von der SPD-Landesregierung mit der Bundeswehr abgeschlossene Rahmen-vereinbarung über die Einbindung von Jugendoffizieren in den Unterricht und in die Lehrerausbildung an den Schulen. Das ist nicht hinnehmbar!“

Krauth ging in ihrer Rede auch auf Julia Klöckner, Spitzenkandidatin „und letzte Hoffnung der CDU in Rheinland-Pfalz“, ein, und prophezeite, dass diese auch im Landtagswahlkampf wieder aus allen Rohren gegen DIE LINKE schießen würde! Von ihr könne man eine „tiefrote-Socken-Kampagne“ gegen die LINKE erwarten.
Tanja Krauth weiter: „Wenn Julia Klöckner sagt ´Soziale Gerechtigkeit hat nichts mit der Höhe von Hartz-IV-Sätzen zu tun´ darf sie nicht Landesmutter werden.“ Die Spitzenkandidatin der LINKEN: "Unterschiedliche Teile der Gesellschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Starke Schultern müssen eben eine größere Last tragen."

Der Rücktritt des Landesvorsitzenden Alexander Ulrich, der als Mitbegründer der WASG in Rheinland-Pfalz und auch später bei der Vereinigung mit der PDS zum Erfolg der rheinland-pfälzischen LINKEN beigetragen hat, wird von Tanja Krauth bedauert. Gemeinsam mit der Landesvorsitzenden Kathrin Senger-Schäfer ist Krauth allerdings der Ansicht, dass DIE LINKE in Rheinland-Pfalz gut aufgestellt ist und 2011 in den Landtag einziehen wird.

Dass die Stimmung auch am zweiten Tag nicht gelitten hatte konnten Sylvia Hennes, Sabrina Schneider, Rainer Böß, Lothar Klein und Jürgen Müller als Delegierte der LINKEN aus dem Kreis Birkenfeld bestätigen.

 

   


Krauth bedankt sich bei den Delegierten
(Foto: R. Böß)

 

Rainer Böß „ Am gesamten zweiten Tag war eine große Geschlossenheit der Delegierten und eine neue kämpferische Aufbruchstimmung deutlich zu erkennen.“

 

 

Gastredner Oskar Lafontaine kündigte an, die Landespartei im Landtagswahlkampf für die Wahl im kommenden März zu unterstützen. Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) sei "ein Konservativer", der die Linke als Korrektiv brauche.

rab (KV DIE LINKE. Birkenfeld)

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Aktualisiert: 06.07.2010
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