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Presse-Informationen

Unsinnig und kontraproduktiv

20.01.2011
Leserbrief zum Artikel vom 18.01.2011 in der Nahe-Zeitung "Frau & Beruf geschlossen: Träger gesucht


Während Arbeitsagentur und ARGE nach wie vor Geld zum Fenster raus werfen, etwa indem man Langzeitarbeitslose nach dem Ende einer Qualifizierungsmaßnahme anschließend sofort in eine weitere mit größtenteils identischem Inhalt abschiebt (damit sie nicht in den offiziellen Arbeitslosenstatistiken auftauchen), werden bei sinnvollen Weiterbildungs-, Qualifizierungs- und Intergrations-maßnahmen, wie sie etwa die Beratungsstelle „Frau & Beruf“ in Idar-Oberstein bisher sehr erfolgreich durchführte, die Zuschüsse gekürzt.

Das ist unsinnig und kontraproduktiv.

Alleinerziehende Frauen sind in besonderem Maße von Arbeitslosigkeit betroffen und auch Berufsrückkehrerinnen befinden sich oft in einer schwierigen Lage.


 

 

 





Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist für diese Personengruppen unter anderem aufgrund fehlender Betreuungs-einrichtungen nach wie vor schwierig. Die Beratungsstelle in Idar-Oberstein hatte hier in der Vergangenheit wertvolle Hilfe geleistet.

Ich hoffe, dass es doch noch eine Möglichkeit gibt, die Beratungsstelle „Frau & Beruf“ in Idar-Oberstein weiter bestehen zu lassen, evtl. auch durch eine noch stärkere Zusammenarbeit mit dem „Haus der Generationen“, was dann beiden Einrichtungen zugute käme.

Rainer Böß, Schwollen
Mitglied im Kreisverband
DIE LINKE Birkenfeld

 

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Aktualisiert: 05.02.2011
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